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Frances Moore Lappé als Kriegerin der Hoffnung! Hier ein Rückblick auf die Tour der altern. Nobelpreisträgerin vom Mai diesen Jahres.

Big Mind - Big Heart

Tour mit Genpo Roshi 2008 Hamburg und Berlin
Nachlese.

Spirituelle Sommerkademie

2005, 2006, 2007, 2008

>>Interview mit Eckart von Hirschhausen

Jubiläumsfeier

Dan Millman

Power
Workshops in Hamburg und Berlin
2008

Nachlese,

Neale Donald Walsch

Kinotour 2007 - der Film
Gespräche mit Gott

Neale Donald Walsch

11 Städte
in 6 Tagen
Hamburg
bis Zürich.

Personal Symposium

Authentisch Führen 2005 Personal-Symposium Frankfurt. Mit Maucher (Nestlé).  Underberg, Fred Kofman, Don Beck, u.a. Paul Kothes und Hans Wielens führen durch die Veranstaltung.

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Labor für Entrepreneuship

Aufzeichnung vom 14.05.09 beim Labor für Entrepreneuship Prof. Günter Falin, Berlin

 

"Frances Moore Lappé hat uns darin bestärkt, gesellschaftliche Probleme nicht den Managern großer Konzerne und einfallslosen Ökonomen zu überlassen, sondern selbst mit Engagement und den Mitteln des Entrepreneurship aktiv zu werden." Günter Faltin

 

 

 

 

Stiftung Entrepreneurship


Entrepreneurship stellt eine kreative und mit Wagemut verbundene Aktivität von Menschen dar. Hierzu sind besondere kulturelle Bedingungen, Vorbilder und Einstellungen notwendig, die unternehmerische Initiativen unterstützen und die Haltung etwas zu unternehmen selbstverständlicher werden lassen. Entrepreneurship bietet die Chance, mit unkonventionellen Ideen und Sichtweisen zu arbeiten und gerade damit erfolgreich am Wirtschaftsleben teilzuhaben und etablierte Strukturen aufzubrechen.

Eine solche "Kultur des Unternehmerischen" bezieht bewusst Personen wie Künstler, Außenseiter oder engagierte Mitmenschen ein, die bisher in der Welt der Wirtschaft weder für sich Handlungschancen sahen, noch als Anreger oder Akteure geeignet erschienen. Dieses Verständnis von Entrepreneurship geht über bisherige Traditionen hinaus. Die wirtschaftliche und kulturelle Weiterentwicklung der Gesellschaft ist auch auf unternehmerische Initiativen angewiesen, die nicht ständig nur neue Bedürfnisse herauskitzeln, sondern auf vorhandene Probleme mit ökonomischer, sozialer aber auch künstlerischer Phantasie antworten: Entrepreneurship als offene, schöpferisches Handeln einladende Angelegenheit.

Die Stiftung wurde 2001 mit einem Kapitalstock in Höhe von 1 Mio. DM errichtet. Sie hat ihren Sitz in Berlin. Die Stiftung wird eigeninitiativ tätig in der Absicht, das Umfeld für Entrepreneurship günstig zu beeinflussen.